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AVATAR Transfer
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Partnervorstellung

16 verschiedene Partner aus Medizin, Wissenschaft, Wirtschaft und IT-Recht sind in AVATAR-Transfer involviert. Lernen Sie hier alle Partner kennen.

Audoora GmbH

Die Audoora GmbH ist ein Technologieunternehmen in der Hörakustikbranche und initiierte das Netzwerk Hörgesundheit, um Wissenschaft, Betroffene, Industrie und Hörakustikbetriebe systematisch zu vernetzen und so die Grundlage für eine ganzheitliche, zukunftsorientierte Hörgesundheitsversorgung zu schaffen.

Das Netzwerk Hörgesundheit, getragen von der Audoora GmbH, bringt im Rahmen von AVATAR-Transfer seine Expertise in Hörakustik und der Entwicklung digitaler Lösungen ein, um Gesundheitsdaten strukturiert zu erfassen und für belastbare Datensätze in der Hörversorgung nutzbar zu machen. Auf dieser Basis werden KI-gestützte Prognosemodelle entwickelt und in die AVATAR-Plattform integriert, um Therapieergebnisse vorherzusagen, Versorgungsprozesse zu optimieren und neue, personalisierte Anwendungen in der Hörakustik zu ermöglichen.

Website: https://audoora.de/ 

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt / Institut für Datenwissenschaften

Das DLR-Institut für Datenwissenschaften in Jena bündelt Kompetenzen im Bereich der anwendungsorientierten Forschung, die den gesamten Datenlebenszyklus abdecken. Beginnend bei der Datengewinnung und -mobilisierung erstreckt sich die Expertise weiter über Datenmanagement und -aufbereitung bis hin zur Datenanalyse. Mit seiner Systemkompetenz und Transferstärke ist das DLR-Institut für Datenwissenschaften ein wertvoller Partner für Forschung, Industrie und Behörden gleichermaßen. 

Für AVATAR-Transfer baut das Institut auf empirischen Erkenntnissen zu Einflussfaktoren und zu Anreizen für die Datenspende aus dem Vorgängerprojekt AVATAR sowie auf Erfahrungen bei der Konzeption und Entwicklung von Datentreuhandmodellen aus dem Projekt TrustNShare auf. Diese sollen in der Entwicklung praktikabler Gestaltungsoptionen für die dynamische Einwilligung (Dynamic Consent) in den Transferbereichen zusammengeführt werden. Weiterhin hat das Institut im Vorgängerprojekt AVATAR Methodiken und Werkzeuge zur Sicherheits- und Datenschutzanalyse entwickelt, die eine ideale Grundlage für die höheren Anforderungen in AVATAR-Transfer darstellen und dort bezüglich Usability und Automatisierbarkeit weiterentwickelt werden sollen.

Website: www.dlr.de/de

eemagine Medical Imaging Solutions GmbH

eemagine ist seit 1999 ein etablierter Akteur in der Neurotech-Branche und unterstützt Unternehmen dabei, Produkte durch Engineering, Qualitätssicherung und Softwareentwicklung erfolgreich auf den Markt zu bringen. Das Unternehmen liefert klinischen und wissenschaftlichen Kunden weltweit innovative Lösungen für Neurowissenschaften und Neurodiagnostik.

eemagines übergeordnetes Ziel im Projekt ist es, erhobene EEG-Daten mit zugehörigen Modalitäten wie Stimulationsdaten, Neuronavigation, fMRI, MEG, etc. unter Beachtung der Patientensouveränität über ihre Daten, anonym und kontrolliert auch für die Sekundärnutzung für Forschung und Gesundheitsvorsorge verfügbar machen zu können. Dabei sollen auch Biomarker und Annotationen der Daten einzubezogen werden. Um dieses Ziel zu erreichen, werden mit Partnern geeignete Schnittstellen und Technologien entwickelt, um anonymisiert Daten zu teilen und den Verteilungsprozess zu kontrollieren. Des Weiteren werden auch Methoden entwickelt, um aus den EEG-Daten patientenbezogene Merkmale zu entfernen und Wasserzeichen einzufügen, während personenunspezifische Daten weitgehend erhalten bleiben.

Website: https://www.eemagine.com/ 

Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Die Ernst-Abbe-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Jena leistet vor allem Beiträge in der angewandten Forschung und Entwicklung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Präzisionssystemen, Technologien und Werkstoffen, Gesundheit und Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung als übergeordnete Thematik.

An der EAH wird das Projekt AVATAR-Transfer aus sozialwissenschaftlicher und ingenieurswissenschaftlicher Perspektive begleitet. Im sozialwissenschaftlichen Teil wird untersucht, wie in der Gesellschaft über Gesundheitsdaten kommuniziert wird und wie sich diese in Wirtschaftsgüter transformieren. Aus ingenieurwissenschaftlicher Perspektive wird eine Potentialanalyse zu zukünftig relevanten Datenquellen z. B. von Wearables oder aus (tele-)medizinischen Versorgungszentren, durchgeführt. Aspekte der Datensicherheit und Vertraulichkeit sind dabei im Blick. Ein weiterer Fokus der EAH liegt auf der Förderung der Digital Health Literacy und der begleitenden Wissenschaftskommunikation.

Website: www.eah-jena.de

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie

Am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau dreht sich alles um die sichere und effiziente KI-basierte Erkennung und Klassifizierung von Audio- und Videodaten. Dazu gehören Lösungen zur Überwachung industrieller Fertigungsprozesse, für Umweltmonitoring oder die Identifizierung von Manipulationen in Audiodaten. Das Institut erforscht und entwickelt außerdem Verfahren für Datensicherheit und technischen Datenschutz, wie zum Beispiel zur Anonymisierung von Audiodaten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von 3D-Audiotechnologien für den Einsatz im Live- und Eventbereich.

Im Projekt AVATAR-Transfer entwickelt das Fraunhofer IDMT neue Techniken um sensible Daten bestmöglich zu schützen. Ein Schwerpunkt liegt auf der Bereitstellung moderner Anonymisierungsverfahren als leicht nutzbare Dienste. Hierbei werden verschiedenste Verfahren (z.B. Fully Homomorphic Encryption, Differential Privacy, Federated Learning) anwendungsfallbezogen kombiniert, konfiguriert und zur Verfügung gestellt. Ergänzend erforscht das Institut die Evaluierung und Messbarmachung des Personenbezugs verschiedener Datentypen im Kontext der Post-Market-Surveillance von Medizinprodukten, sowie Möglichkeiten, die Verbreitung von Biosignaldaten durch das Hinzufügen von Wasserzeichen nachzuvollziehen.

Website: www.idmt.fraunhofer.de

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung

Der Institutsteil Angewandte Systemtechnik (AST) des Fraunhofer IOSB entwickelt systemtechnische Lösungen für komplexe, dynamische und zeitvariante Prozesse, die in verschiedensten Anwendungsgebieten wie beispielsweise der Energie- und Wasserversorgung, Cybersicherheit, Land- und Unterwasserrobotik und Datenräumen zum Einsatz kommen.

In AVATAR-Transfer entwickelt das Fraunhofer IOSB-AST Datenraumkonzepte auf Basis der Spezifikationen der International Data Space Association (IDSA) für den sicheren und souveränen Austausch sensibler Gesundheitsdaten zwischen diversen Stakeholdern. Dabei werden EDC-Konnektoren mit Usage- und Access-Control-Mechanismen eingesetzt, um Nutzungsrichtlinien technisch durchzusetzen. Privacy-Enhancing Technologies wie Differential Privacy, Encryption und Secure Federated Learning werden direkt in die Plattformarchitektur integriert. Die Entwicklung baut auf Gaia-X/IDS-Prinzipien auf und wird als modulare, auditierbare AVATAR-Transfer-Plattform für medizinische Datenräume umgesetzt.

Website: www.iosb-ast.fraunhofer.de

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine traditionsreiche und forschungsstarke Hochschule in Thüringen. Mit rund 18.000 Studierenden bietet sie ein breites Spektrum an Studiengängen in den Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften.

Im Projekt untersuchen Wissenschaftler der AG Programmanalyse und -optimierung (Institut für Informatik an der Fakultät für Mathematik und Informatik) Beschreibungssprachen für System- und Softwarearchitekturen für föderierte Systeme wie dem AVATAR-System. Ziel ist es, Qualitätsanforderungen und Systemarchitektur gegenüberzustellen und Aussagen über die Erreichbarkeit der Anforderungen zu generieren. Grundlagen dafür sind formale Spezifikation der Systemkomponenten und -schnittstellen sowie der Qualitätsanforderungen. Basierend auf dem primär architektonisch-strukturell erstellten Systementwurf soll das Verhalten des föderierten Systems näher untersucht und simuliert werden. Diese Untersuchungen liefern die Identifikation von neuralgischen Systembausteinen und Schnittstellen für die Ablaufpfade bei typischer Systemnutzung.

Website: www.uni-jena.de

InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.

Der InfectoGnostics Forschungscampus ist ein als öffentlich-private Partnerschaft organisiertes Thüringer Netzwerk für innovative Diagnostik und Infektionsforschung. Am Forschungscampus entwickeln über 30 Partner aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft neuartige molekularbiologische und photonische Verfahren zur Detektion von Krankheitserregern und Antibiotikaresistenzen. Seit 2022 ist InfectoGnostics auch Thüringer Innovationscluster für Diagnostik und Biotechnologie und unterstützt die regionale Wirtschaft, insbesondere KMU und Startups.

AVATAR-Transfer wird von InfectoGnostics gemeinsam mit der Navimatix GmbH koordiniert. Im Projekt bringt InfectoGnostics seine Kompetenzen in der Infektionsdiagnostik und im Umgang mit hochsensiblen Gesundheitsdaten ein, koordiniert die Weiterentwicklung des Reallabors und der AVATAR-Plattform und stärkt über das Open Science Lab die wissenschaftliche Kommunikation und den Transfer in klinische und industrielle Anwendungen.

Website: www.infectognostics.de

ISMA AG

Das terzo-Institut für angewandte Gehörforschung ist Teil der 2001 gegründeten ISMA AG. Sein interdisziplinäres Team vereint verschiedene Fachkompetenzen im Bereich Hörgesundheit. Das Herzstück bildet die seit 2006 angewandte terzo-Gehörtherapie, die Menschen mit Schwerhörigkeit und Tinnitus hilft, ihre bestmögliche Hörgesundheit schnell wiederzuerlangen.

ISMA bringt im Projekt AVATAR-Transfer ihre umfassende Erfahrung in patientenzentrierter Hörrehabilitation und praxisorientierter Datenerhebung ein. Der Fokus liegt auf der Bereitstellung klinisch validierter Daten, der Einbindung in KI-gestützte Prognosemodelle und der Bewertung von Therapieverläufen als Grundlage für innovative Versorgungsansätze in der Hörgesundheit.

Website: terzo-institut.de

Jen-Ophthalmo

Jen-Ophthalmo hat seit mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Medizintechnik im Bereich der Ophthalmologie. Im Jahr 1991 durch Frank Sittig gegründet und 2017 durch den Kaufmann Thomas Köhler übernommen, steht die Firma für Expertise im Bereich der Planung, Ausstattung und Organisation neuer augenärztlicher Praxen und Augenoptikergeschäften. Zudem ist Jen-Ophthalmo langjähriges Mitglied im Branchenverband medways.

Ins Projekt AVATAR-Transfer bringt Jen-Ophthalmo seine ophthalmologische Expertise und Branchenkenntnis ein. Ziel des Teilprojektes ist die Erstellung synthetischer Bilder für ophthalmologische Geräte zu Schulungs- und Vertriebszwecken, aber auch für die ophthalmologische Rehabilitation und Lehre. Dazu werden in einer kleinen klinischen Studie Bilder des Auges, der Iris und des Augenhintergrundes mit physiologischen, aber auch pathophysiologischen Merkmalen aufgenommen. Diese Bilder bilden die Grundlage für synthetisch erzeugte Bilder, die dann von Experten bezüglich ihrer Praxisrelevanz bewertet werden.

Website: www.jen-ophthalmo.de

Liebenstein Law - Kanzlei für Wirtschaftsrecht

Liebenstein Law ist eine auf das Recht der Digitalisierung und des Datenschutzes spezialisierte Kanzlei, die ihre Mandanten im Bereich des Geistigen Eigentums wie Lizenz- und IT-Recht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht berät. Weiteres Hauptaugenmerk der Tätigkeit der Kanzlei liegt im Recht des Datenschutzes und des Datenschutzmanagements. Im Datenschutz beraten die Anwälte der Kanzlei beispielsweise bei Cloudanwendungen und Plattform-Gestaltungen im Gesundheitsbereich sowie dem Drittlandtransfer von Gesundheitsdaten. 

Als Projektpartner von AVATAR-Transfer erforschen Juristen der Anwaltskanzlei Liebenstein Law das Vorhaben rechtswissenschaftlich. In der ersten Förderphase wurden zentrale Grundlagen für die datenschutzkonforme Nutzung von Gesundheitsdaten definiert, insbesondere durch rechtliche Konzepte zur Anonymisierung und zur Datenspende, und diese in die AVATAR-Plattform eingebracht. In AVATAR-Transfer erforscht und ordnet Liebenstein Law die neue Rechtslandschaft sowie die Vorgaben aus nationalem und europäischem Recht ein und übersetzt sie in praxistaugliche, rechtssichere Abläufe. Damit kann die Plattform Gesundheitsdaten datenschutzgerecht für Forschung und die Entwicklung moderner Medizinprodukte nutzbar machen.

Website: www.liebenstein-law.de

medways e.V.

Als Branchenverband für Medizintechnik/Biotechnologie nimmt der medways e.V. die Interessen der Branche in Thüringen wahr. Medways besitzt umfassende Expertise im regulatorischen Bereich und im Qualitätsmanagement, Unternehmen auf dem Gebiet der klinischen Studien und Post-Market Surveillance beraten werden. Im Verbund sind derzeit 91 Mitglieder organisiert.

Medways bringt in AVATAR-Transfer in verschiedenen Anwendungsfällen die Sicht und die Anforderungen der Gesundheitswirtschafts-Branche ein, untersucht welche Geschäftsmodelle und Märkte sich aus der Nutzung anonymisierter Daten ergeben und stellt mit seinen Partnern aus der Medizintechnik die Übertragbarkeit der entwickelten Ansätze in die Anwendungsbereiche sicher.

Website: www.medways.eu

Navimatix GmbH

Navimatix steht für innovative Softwareentwicklung. Seit über 15 Jahren zeichnet sich das Unternehmen durch seine besondere Stärke in der Entwicklung, Wartung und dem Support von verteilten, skalierbaren und hoch verfügbaren Softwarelösungen aus. Dabei wird der gesamte Softwarelebenszyklus abgedeckt – von der Konzeption und Architektur, über die Implementierung hin zu Betrieb & Wartung und Weiterentwicklung der Softwarelösungen. Zu den Branchen, in denen Navimatix tätig ist, gehören u.a. die Automobilbranche, der Bereich Transport & Logistik, die Medizintechnik und die Optik.

Navimatix koordiniert das Projekt in Zusammenarbeit mit dem InfectoGnostics Forschungscampus und übernimmt dabei die technische Leitung. Dies beinhaltet die Weiterentwicklung der AVATAR-Plattform zur anonymisierten Bereitstellung personenbezogener Gesundheitsdaten. Navimatix bringt dabei ihre langjährige Erfahrung im Bereich Microservice Architekturen und verteilter Systeme, ihre Kompetenz im sicheren und verlässlichen Umgang mit großen Datenmengen (Big Data), sowie den Aufbau von Datenräumen ein. 

Website: www.navimatix.de

SRH Wald-Klinikum Gera

Das Wald-Klinikum Gera gehört zur SRH - einem führenden Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen mit 17.000 Mitarbeitern. Die SRH betreibt private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Das SRH Wald-Klinikum Gera ist ein modernes Krankenhaus der Maximalversorgung mit circa 1000 Patientenbetten und ein Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena. Die 26 Fachabteilungen, Institute und 23 zertifizierten Zentren bilden das gesamte medizinische Leistungsspektrum nahezu vollständig ab. Ein Netzwerk Medizinischer Versorgungszentren, ein Hospiz, ein Rehazentrum sowie ein Zentrum für klinische Studien ergänzen das Angebot.

In AVATAR-Transfer bringt das Zentrum für klinische Studien am SRH Wald-Klinikum Gera seine medizinische und wissenschaftliche Expertise ein. Im Verbundprojekt werden Forschungsaufgaben zur Gewinnung und Bewertung realer bzw. synthetischer Daten sowie zur Planung und Durchführung klinischer Studien übernommen und die Perspektive der Datennutzung weiterentwickelt. Teilprojekte zu Hörgesundheit, neurologischen und ophthalmologischen Fragestellungen werden in enger Zusammenarbeit mit den Verbundpartnern erforscht. Zentrale Forschungsfragen betreffen die Möglichkeiten der Sekundärdatennutzung für Forschung, Entwicklung, Zulassung und Qualitätssicherung der medizinischen Versorgung, die unter Berücksichtigung regulatorischer und datenschutzrechtlicher Rahmenbedingungen in enger Abstimmung mit juristischen Projektpartnern beantwortet werden.

Website: www.waldklinikumgera.de

Technische Universität Ilmenau

Die Technische Universität Ilmenau ist eine Universität des Freistaates Thüringen in Ilmenau. Forschung und Lehre an der Universität haben einen starken ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkt und sind eng mit den Wirtschafts- und Naturwissenschaften, der Mathematik und den Medien verknüpft. 

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik an der TU Ilmenau erforscht und entwickelt technikorientierte Methoden und Systeme für die Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation medizinischer Erkrankungen. Im AVATAR-Transfer-Projekt erforscht das Institut Methoden zur Anonymisierung komplexer Biosignale, insbesondere Elektroenzephalogramme (EEG), welche potenziell personenidentifizierende Muster enthalten. Die neuen Methoden dienen der Verhinderung der Re-Identifikation zwischen Daten aus elektronischen Patientenakten, Forschungsdatensätzen, Heimanwendungen und Cloud-Diensten und ermöglichen das sichere Teilen von medizinischen Messdaten für die Forschung, Qualitätssicherung und Produktverbesserung.

Website: www.tu-ilmenau.de

Universitätsklinikum Jena

Das Universitätsklinikum Jena ist mit 27 Kliniken und 25 Instituten der größte Arbeitgeber der Region. Es versorgt jährlich 300.000 stationäre und ambulante Patienten und unterrichtet 2.600 Studierende der Medizin, Zahnmedizin und Biowissenschaften. In zahlreichen Kooperationen verbindet das UKJ seine klinische und biomedizinische Grundlagenforschung mit Partnern wie dem Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung, dem Deutschen Zentrum für Seelische Gesundheit oder dem DLR-Institut für Datenwissenschaften.

Das Teilvorhaben des Instituts für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaften baut auf den in der ersten Förderphase entwickelten Anonymisierungs- und Secure-Deep-Learning-Verfahren auf. Die Verfahren werden gezielt in der Hörgesundheit, der ophthalmologischen Rehabilitation und bei der Auswertung medizinischer Zeitreihendaten eingesetzt. Ziel ist es, wertvolle Patientendaten sicher nutzbar zu machen – zum Beispiel um Therapieverläufe besser vorherzusagen, die Rehabilitation individuell zu unterstützen oder Messdaten datenschutzkonform auszuwerten. 
Die AG CaSe des Instituts für Infektionsmedizin und Krankenhaushygiene unterstützt den Anwendungsfall zur Anonymisierung von Infektionsdaten mit breiter Erfahrung in Sequenzierungstechnologien und Forschung auf dem Gebiet der Antibiotikaresistenzen. Sie entwickelt ein Anonymisierungstool für die Integration der Sequenzdaten in klinische und wissenschaftliche Workflows.

Website: www.uniklinikum-jena.de

AVATAR-Transfer ist ein BMFTR-Projekt zur Anonymisierung persönlicher Gesundheitsdaten durch Erzeugung digitaler Avatare zum Transfer in Anwendungsfälle in Medizin und Pflege.

Finanziert von der Europäischen Union – NextGenerationEU.

Ansprechpartner

Verbundkoordinator: Dr. Jens Hellwage (InfectoGnostics Forschungscampus Jena), jens.hellwage@infectognostics.de

Öffentlichkeitsarbeit: Dr. Anne-Kathrin Dietel (InfectoGnostics Forschungscampus Jena), anne-kathrin.dietel@infectognostics.de

Allgemeine Anfragen: info@avatar-projekt.de

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