Data in Motion Consulting GmbH

Die Data In Motion Consulting GmbH ist ein IT-Entwicklungs- und Beratungsunternehmen aus Jena. Sie ist in einer Vielzahl von Forschungs- und Modellprojekten, als Dienstleistungsunternehmen für die öffentliche Hand sowie im klassischen B2B-Bereich tätig. Die Kernkompetenzen umfassen modellgetriebene Softwareentwicklung, modulare und verteilte Software- und Systemarchitekturen sowie Beratung im Bereich Digitalisierungs- und Changemanagement.

Im AVATAR-Projekt ist Data In Motion für die technische Umsetzung des Kernsystems verantwortlich. Sie arbeiten an der Gesamtarchitektur, programmieren Schnittstellen zu Datenräumen, implementieren Funktionalitäten und entwickeln die Generierung der Datenavatare für die Endnutzenden.

Website: www.datainmotion.de

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt / Institut für Datenwissenschaften

Der Schwerpunkt des Instituts für Datenwissenschaften am DLR liegt darin, Lösungen für die neuen Herausforderungen der Digitalisierungsära zu finden. Die Forschung konzentriert sich dabei auf die Bereiche Datenmanagement, Datenanalyse und Datengewinnung. 

Im AVATAR-Projekt wird unter anderem die Gewinnung und Nutzung von Gesundheitsdaten fokussiert, um den Einfluss von Datennutzungskontext und Datencharakteristika auf die Bereitschaft zur Datenspende zu untersuchen. Weiterhin arbeitet das DLR mittels semantischer Beschreibungen von Datensätzen, Algorithmen und Anfragen daran Nutzenden passgenaue Daten für Forschungsfragen zur Verfügung stellen zu können.

Website: www.dlr.de/de

Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Die Ernst-Abbe-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Jena leistet vor allem Beiträge in der angewandten Forschung und Entwicklung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen auf Präzisionssystemen, Technologien und Werkstoffen, Gesundheit und Nachhaltigkeit sowie Digitalisierung als übergeordnete Thematik.

An der EAH wird das AVATAR-Projekt aus sozialwissenschaftlicher und ingenieurswissenschaftlicher Perspektive gestaltet. Im sozialwissenschaftlichen Teil wird die Akzeptanz und Bereitschaft zur Datenspende anhand sozialstruktureller und kulturell-normativer Einflussfaktoren untersucht. Im ingenieurswissenschaftlichen Bereich liegt der Fokus auf dem Datenmanagement und der Erstellung eines Data Governance Modells, das einen steuernden Rahmen bildet und die spezifischen Anforderungen an die Anonymisierung sowie die empirischen Erkenntnisse zur Datenspendebereitschaft berücksichtigt.

Website: www.eah-jena.de

Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie

»Where AI means Audio Intelligence.« Am Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT in Ilmenau dreht sich alles um die sichere und effiziente KI-basierte Erkennung und Klassifizierung von Audio- und Videodaten. Dazu gehören Lösungen zur Überwachung industrieller Fertigungsprozesse, für Umweltmonitoring oder die Identifizierung von Manipulationen in Audiodaten. Das Institut erforscht und entwickelt außerdem Verfahren für Datensicherheit und technischen Datenschutz, wie zum Beispiel zur Anonymisierung von Audiodaten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung von 3D-Audiotechnologien für den Einsatz im Live- und Eventbereich.

Im Projekt AVATAR konzipiert und entwickelt das Fraunhofer IDMT Lösungen für den technischen Datenschutz auf Basis sogenannter Privacy Enhancement Technologies (PET) zur anwendungsspezifischen Verarbeitung von medizinischen Daten. 

Website: www.idmt.fraunhofer.de

Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung

Der Institutsteil Angewandte Systemtechnik (AST) des Fraunhofer IOSB entwickelt systemtechnische Lösungen für komplexe, dynamische und zeitvariante Prozesse, die in verschiedensten Anwendungsgebieten wie beispielsweise der Energie- und Wasserversorgung, Cybersicherheit, Land- und Unterwasserrobotik und Datenräumen zum Einsatz kommen.

In AVATAR entwickelt das Fraunhofer IOSB-AST standardisierte Schnittstellen, die einen sicheren Datenaustausch und somit effiziente Datenerfassung und -verarbeitung von verschiedenen Stakeholdern ermöglichen. Ziel ist es, dass die Anonymisierungsroutinen direkt im Konnektor ausgeführt werden, um sicherzustellen, dass die Daten korrekt anonymisiert werden, bevor sie das Quellsystem verlassen. Dazu wird auf den aktuellen Entwicklungen von GAIA-X aufgebaut und ein Demonstrator als Proof-of-Concept im Reallabor in Betrieb genommen.

Website: www.iosb-ast.fraunhofer.de

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine traditionsreiche und forschungsstarke Hochschule in Thüringen. Mit rund 18.000 Studierenden bietet sie ein breites Spektrum an Studiengängen in den Geistes-, Natur- und Sozialwissenschaften.

Im Projekt untersuchen Wissenschaftler der AG Programmanalyse und -optimierung (Institut für Informatik an der Fakultät für Mathematik und Informatik) Beschreibungssprachen für System- und Softwarearchitekturen für föderierte Systeme wie dem AVATAR-System. Ziel ist es, Qualitätsanforderungen und Systemarchitektur gegenüberzustellen und Aussagen über die Erreichbarkeit der Anforderungen zu generieren. Grundlagen dafür sind formale Spezifikation der Systemkomponenten und -schnittstellen sowie der Qualitätsanforderungen. Basierend auf dem primär architektonisch-strukturell erstellten Systementwurf soll das Verhalten des föderierten Systems näher untersucht und simuliert werden. Diese Untersuchungen liefern die Identifikation von neuralgischen Systembausteinen und Schnittstellen für die Ablaufpfade bei typischer Systemnutzung.

Website: www.uni-jena.de

InfectoGnostics Forschungscampus Jena e.V.

Der InfectoGnostics Forschungscampus ist ein als öffentlich-private Partnerschaft organisiertes Thüringer Netzwerk für innovative Diagnostik und Infektionsforschung. Am Forschungscampus entwickeln über 30 Partner aus Wissenschaft, Medizin und Wirtschaft neuartige molekularbiologische und photonische Verfahren zur Detektion von Krankheitserregern und Antibiotikaresistenzen.

In AVATAR bringt InfectoGnostics seine Kompetenzen im Projektmanagement und der Wissenschaftskommunikation ein. Das Netzwerk entwickelt Konzepte für den Aufbau des Reallabors und Open Science Labs und koordiniert den Use-Case "Anonymisierung von DNA-Sequenzdaten", welcher gemeinsam mit seinen Campuspartnern Nanozoo, dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien und dem Universitätsklinikum Jena erarbeitet wird.

Website: www.infectognostics.de

ISMA AG

Das terzo-Institut für angewandte Gehörforschung ist Teil der 2001 gegründeten ISMA AG. Sein interdisziplinäres Team vereint verschiedene Fachkompetenzen im Bereich Hörgesundheit. Das Herzstück bildet die seit 2006 angewandte terzo-Gehörtherapie, die Menschen mit Schwerhörigkeit und Tinnitus hilft, ihre bestmögliche Hörgesundheit schnell wiederzuerlangen.

Gemeinsam mit weiteren Partnern entwickelt terzo in AVATAR einen Datenraum, in dem sich medizinische Fachkräfte für eine ganzheitliche, patientenzentrierte Versorgung vernetzen können. Dies ermöglicht optimale Informationen zur Prävention, Hörversorgung und Rehabilitation von Patienten. Ziel ist dabei eine umfassende (Hör-) Gesundheitsversorgung und der sichere Austausch notwendiger Daten im Sinne der Patienten.

Website: terzo-institut.de

ITnet Thüringen e.V.

Der ITnet e.V. ist ein Kooperationsnetzwerk von mehr als 38 Thüringer IT-Unternehmen und fördert die Branche seit 2016 durch intelligente Vernetzung und gemeinsames Wachstum. Das Netzwerk Thüringer IT-Unternehmen stärkt die Sichtbarkeit in Politik, Wirtschaft und Verwaltung und fördert die Zusammenarbeit der Mitglieder.

Im AVATAR-Projekt liegt der Schwerpunkt des Netzwerks auf dem physischen und virtuellen Aufbau des Reallabors als Test- und Entwicklungsumgebung. ITnet entwickelt ein Virtualisierungskonzept für eine datensichere Reallaborumgebung und stellt die notwendige Technik und Ausstattung bereit, die für die technische Abbildung der Projektergebnisse und ihrer Visualisierung im Rahmen der Wissenschaftskommunikation erforderlich sind.

Website: www.itnet-th.de

Jen-Ophthalmo

Jen-Ophthalmo hat seit mehr als 30 Jahren Erfahrung mit Medizintechnik im Bereich der Ophthalmologie. Im Jahr 1991 durch Frank Sittig gegründet und 2017 durch den Kaufmann Thomas Köhler übernommen, stehen wir für Expertise im Bereich der Planung, Ausstattung und Organisation neuer augenärztlicher Praxen und Augenoptikergeschäften. Zudem ist Jen-Ophthalmo langjähriges Mitglied im Branchenverband medways. 

Das Unternehmen ist einer von wenigen autorisierten Fachhändlern in Deutschland, der von allen in der Branche namhaften Herstellern deren Produkte vertreiben und warten darf. Es ergibt sich somit ein hohes Maß an Kompetenz. Jen-Ophthalmo ist als Praxispartner im Projekt AVATAR eingebunden und kann hierbei seine Erfahrung im Bereich der Medical Device Regulation (MDR) und des Datenschutzes einbringen.

Website: www.jen-ophthalmo.de

Königsee Implantate

Königsee Implantate ist eines der führenden deutschen Medizintechnikunternehmen auf dem Gebiet der Osteosynthese. Seit über 30 Jahren entwickelt, produziert und vertreibt das Unternehmen Implantate und Instrumente für die Traumatologie und Orthopädie. Mit den innovativen Produkten für nahezu alle Knochenabschnitte – vom Schlüsselbein bis zu den Zehen – wird aktiv der Heilungsprozess von Frakturen gegenüber konventionellen Behandlungsmethoden verkürzt, was im Idealfall sowohl die Kosten für die Klinik als auch die Belastung für den Patienten senkt.

Königsee Implantate beteiligt sich im Projekt AVATAR als Praxispartner bei der Erzeugung der Avatare, im Reallabor und im Open Science Lab. 

Website: www.koenigsee-implantate.de

Liebenstein Law - Kanzlei für Wirtschaftsrecht

Liebenstein Law ist eine auf das Recht der Digitalisierung und des Datenschutzes spezialisierte Kanzlei, die ihre Mandanten im Bereich des Geistigen Eigentums wie Lizenz- und IT-Recht, Markenrecht und Wettbewerbsrecht berät. Weiteres Hauptaugenmerk der Tätigkeit der Kanzlei liegt im Recht des Datenschutzes und des Datenschutzmanagements. Im Datenschutz beraten die Anwälte der Kanzlei beispielsweise bei Cloudanwendungen und Plattform-Gestaltungen im Gesundheitsbereich sowie dem Drittlandtransfer von Gesundheitsdaten. 

Liebenstein Law begleitet das AVATAR-Konsortium über den gesamten Projektzeitraum zum rechtssicheren Umgang mit Gesundheitsdaten und erarbeitet die Konzepte zur rechtskonformen Einwilligung für die Datenspende.

Website: www.liebenstein-law.de

medways e.V.

Als Branchenverband für Medizintechnik/Biotechnologie und erfahrener Koordinator großer öffentlich geförderter Projekte, nimmt der medways e.V. die Interessen der Branche in Thüringen wahr. Medways besitzt umfassende Expertise im regulatorischen Bereich und im Qualitätsmanagement, mit dem medways Unternehmen auf dem Gebiet der klinischen Studien und Post-Market Surveillance berät. Im Verbund sind derzeit 91 Mitglieder organisiert. 

Im AVATAR-Projekt übernimmt medways eine Rolle als Koordinator und sorgt für die Erstellung und Weiterentwicklung grundlegender Projektkonzepte. Zudem wird das umfangreiche vorhandene Wissen zu Bedarfen, Anforderungen, schon verfolgten Lösungsansätzen und deren Tragfähigkeit in der Praxis in die Entwicklung der Konzepte eingebracht. Durch seine hervorragende Vernetzung sorgt Medways für die Einbindung neuer Projektpartner und zusätzlicher Fachexpertise von Verbänden, Unternehmen, Kliniken, etc. in das Kompetenzcluster.

Website: www.medways.eu

Navimatix GmbH

Navimatix steht für innovative Softwareentwicklung. Seit über 15 Jahren zeichnet sich das Unternehmen durch seine besondere Stärke in der Entwicklung, Wartung und dem Support von verteilten, skalierbaren und hoch verfügbaren Softwarelösungen aus. Dabei wird der gesamte Softwarelebenszyklus abgedeckt – von der Konzeption und Architektur, über die Implementierung hin zu Betrieb & Wartung und Weiterentwicklung der Softwarelösungen. Zu den Branchen, in denen Navimatix tätig ist, gehören u.a. die Automobilbranche, der Bereich Transport & Logistik, die Medizintechnik und die Optik.

Im AVATAR-Projekt entwickelt Navimatix den Orchestrator, also diejenige Komponente, welche die Prozesse im föderierten AVATAR-System koordiniert. Des Weiteren werden die Möglichkeiten, inwiefern mit vertraulichen Daten in einem föderierten System umgegangen werden kann, untersucht. Hierzu müssen zwischen den einzelnen Diensten vertrauliche Kanäle geschaffen werden.

Website: www.navimatix.de

rooom AG

Die rooom AG bietet eine Plattform für digitale Erlebnisse wie virtuelle Showrooms und Metaverse-Umgebungen. Nutzer können ohne Programmierkenntnisse interaktive 3D-Inhalte erstellen, die auf allen Geräten einschließlich Smartphones und VR/AR-Headsets laufen. Über 100 kreative Köpfe entwickeln Lösungen für das Internet der nächsten Generation. Große Unternehmen wie BMW und Deutsche Telekom nutzen bereits diese DSGVO-konforme Plattform.

Im Projekt AVATAR bringt die rooom AG ihre spezialisierten Kenntnisse und Technologien in den Bereichen Metaverse und 3D Visualisierung für das Open Science Lab ein. Mit fortschrittlichen digitalen Plattformen zeigt rooom auf, wie Gesundheitsdaten in einer virtuellen 3D Welt visuell ansprechend präsentiert und genutzt werden können.

Website: www.rooom.com

SRH Wald-Klinikum Gera

Das Wald-Klinikum Gera gehört zur SRH - einem führenden Anbieter von Bildungs- und Gesundheitsdienstleistungen mit 17.000 Mitarbeitern. Die SRH betreibt private Hochschulen, Bildungszentren, Schulen und Krankenhäuser. Das SRH Wald-Klinikum Gera ist ein modernes Krankenhaus der Maximalversorgung mit 1000 Patientenbetten und ein Akademisches Lehrkrankenhaus des Universitätsklinikums Jena. Die 26 Fachabteilungen, Institute und 23 zertifizierten Zentren bilden das gesamte medizinische Leistungsspektrum nahezu vollständig ab. Ein Netzwerk Medizinischer Versorgungszentren, ein Hospiz, ein Rehazentrum sowie ein Zentrum für klinische Studien ergänzen das Angebot.

An seinem Zentrum für klinische Studien leistet das Wald-Klinikum Gera einen Beitrag zur medizinischen Forschung. Zugleich eröffnet es seinen Patientinnen und Patienten frühzeitig den Zugang zu neuen Medikamenten und innovativen Behandlungswegen.
Das Zentrum für klinische Studien bringt in das BMBF-Verbundprojekt AVATAR insbesondere seine medizinische und wissenschaftliche Expertise für die Erhebung, Auswertung und Sicherheit klinischer Daten ein, um die medizinische Versorgung und Therapie der Patientinnen und Patienten kontinuierlich zu verbessern.

Website: www.waldklinikumgera.de

Technische Universität Ilmenau

Die Technische Universität Ilmenau ist eine Universität des Freistaates Thüringen in Ilmenau. Forschung und Lehre an der Universität haben einen starken ingenieurwissenschaftlichen Schwerpunkt und sind eng mit den Wirtschafts- und Naturwissenschaften, der Mathematik und den Medien verknüpft. 

Das Institut für Biomedizinische Technik und Informatik an der TU Ilmenau beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von technikorientierten Methoden und Systemen zur Früherkennung, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Forschende am Institut bearbeiten im AVATAR-Projekt den Anwendungsfall "Anonymisierung von Elektroenzephalografie (EEG)-Daten": EEGs enthalten große Datenmengen mit Signalen der menschlichen Hirnaktivität. Mutmaßlich beinhalten die komplexen Signalkurven noch viele versteckte Informationen. Unter Einsatz von künstlicher Intelligenz wird erforscht, inwiefern das EEG einen wiedererkennbaren Fingerabdruck darstellt und wie die Daten anonymisiert werden können, ohne die relevanten medizinischen Informationen zu zerstören.

Website: www.tu-ilmenau.de

Universitätsklinikum Jena

Das Universitätsklinikum Jena ist mit 27 Kliniken und 25 Instituten der größte Arbeitgeber der Region. Es versorgt jährlich 300.000 stationäre und ambulante Patienten und unterrichtet 2.600 Studierende der Medizin, Zahnmedizin und Biowissenschaften. In zahlreichen Kooperationen verbindet das UKJ seine klinische und biomedizinische Grundlagenforschung mit Partnern wie dem Leibniz-Zentrum für Photonik in der Infektionsforschung, dem Deutschen Zentrum für Seelische Gesundheit oder dem DLR-Institut für Datenwissenschaften.

Die AG Medizinische Informatik des Instituts für Medizinische Statistik, Informatik und Datenwissenschaft erschließt in AVATAR öffentlich zugängliche und zusätzlich zu integrierende medizinische Datenbestände. Weiterhin ergänzen Forschende die Architektur des AVATAR-Datenpools um Komponenten zur föderierten Datennutzung. Im Rahmen von verschiedenen Use Cases wird die Anonymisierung durch die Generierung synthetischer Daten mittels KI-Modellen erforscht. Um die Bereitschaft zur Datenspende und zum Einsatz der AVATAR-Methoden in Datennutzungsprojekten zu fördern, entwickelt die AG Informations- und Schulungsangebote.

Website: www.uniklinikum-jena.de